Montag, 6. Februar 2012

Tibetische Spindel eingeweiht

Eine neue, kleine Spindel ist zu meiner Wollverarbeitungsherde gestoßen. Sie spinnt ebenso lang wie meine schwere Tibetische, aber mit weniger Kraftaufwand.
Beigelegt war BFL Superwash, 12 g, die ich zweifach gezwirnt habe. Herausgekommen sind 64 Meter (umgerechnet auf 50g wären das 266 M)

Das Spinnen im langen Auszug kostete zuerst Überwindung, die Übung bringt dann aber die Sicherheit. Dieses Kreiseln im dazugehörigen Schälchen hat  etwas beruhigendes, ich könnte das ständig so nebenbei machen. Es ist schon spannend, weil ich hierbei nicht spinne um Garn zu erzeugen, sondern wegen der schönen Beschäftigung, nebenbei entsteht ein bischen Garn (mal sehen, was ich daraus jetzt mache)

Kommentare:

  1. Schick ist sie deine neue Spindel und Spinnen mit Schälchen finde ich auch total spannende,habe mich aber irgendwie immer noch nicht dran gewagt.
    Wünsche dir viel Spaß mit dem neuen Herdentierchen ;-)und bin schon ganz neugierig auf die nächsten Fotos!!
    Liebe Grüße

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  2. Also meine Handspindeln sind auch bei mir absolute Herdentiere. Ich finde sie einfach wundervoll...
    Aber eine Tibetische Spindel habe ich nicht. Weiß nicht, warum ich das noch nicht ausprobieren wollte...
    Viel Spaß beim meditativen Spinnen. - Mir geht es genauso. Handspindel spinnen ist zum Entspannen und Gedanklich wegdriften.
    Wie ging es in der Schule?
    Liebe Grüße Tinki

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